Die Anerkennung eines ausländischen Abschlusses entscheidet in vielen Branchen darüber, ob eine Fachkraft in Deutschland ihre Qualifikation ausüben darf. Der Prozess kann komplex sein, doch mit klarer Struktur gewinnen Antragstellende Sicherheit.
Vorbereitung ist alles
Wir beginnen mit einem Dokumentencheck: Abschlusszeugnisse, Modulbeschreibungen, Arbeitsnachweise und Übersetzungen werden vollständig zusammengestellt. Eine Checkliste definiert, welche Unterlagen notariell beglaubigt sein müssen.
Die richtige Stelle finden
Je nach Beruf sind unterschiedliche Behörden zuständig: Gewerbeämter, Kammern oder Landesbehörden. Novaterium identifiziert die passende Anlaufstelle und begleitet die Kommunikation, damit Fragen schnell geklärt werden.
Fristen und Zwischenlösungen
Der Anerkennungsprozess kann mehrere Wochen dauern. Wir planen Übergangslösungen, etwa Anpassungslehrgänge oder Teilanerkennungen, damit der berufliche Einstieg nicht verzögert wird.
Qualifizierungsprogramme nutzen
Falls Defizite festgestellt werden, setzen wir auf Qualifizierungsprogramme, die speziell für Fachkräfte mit internationalem Abschluss konzipiert sind. So lassen sich fehlende Inhalte gezielt nachholen.
Mit dieser strukturierten Vorgehensweise wird der Anerkennungsprozess nicht nur bewältigt, sondern als Chance genutzt, das eigene Kompetenzprofil zu schärfen.
Brauchen Sie Unterstützung bei der Anerkennung? Vereinbaren Sie ein Erstgespräch mit Novaterium.